Ficken Geld Drogen Nutten – Mushiflo

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Wieder da!…

…mit einer gehörigen Wut im Bauch. Das Böse ist unzufrieden mit Blogsport, so wie manch anderer auch. Ja, dazu gibt es genug Gründe und vor allem das und jenes. Es wird immer schrecklicher.
Auch mit der Linken. Neuerdings wird mensch auf eine Demo eingeladen, ohne dass die Demo stattfindet.

Schluchz, Seufz: Köpi verkauft

Und sogar für die Hälfte des Preise, da freut man sich. Wer freut sich? Natürlich in erster Linie der Käufer, aber auch die autonomen Freiraumfreunde, weil jetzt haben sie die Möglichkeit für eigenes Kopenhagen. Heute Nacht wird Berlin brennen.
Der wohl „konspirativste“ Sponti seit der Erfindung von Spontis: 20 Uhr, Heinrichplatz! Seid dabei!

Köpi bleibt

Quiz gegen Deutschland

Wie nennt ein Deutscher seine Memoiren?
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3 mal raten!
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Zweiter Versuch
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Einmal noch
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Auflösung: Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland!

Achja, die Gewinner erhalten ein Wochenende in Deutschland!

gegendeutsche, jedoch nicht antideutsche Grüße

Grundgesetz
In Deutschland herrscht das Grundgesetz

Mein Wochenende mit Knut

Liebe LeserInnen, ihr werdet euch bestimmt fragen, warum ich mich nicht so lange gemeldet habe. Hoffentlich denkt ihr nicht, ich würde Ostern celebrieren (als würde „das Böse“ Ostern feiern).
Es gibt einen triftigen Grund, warum ich mich so lange nicht gemeldet habe. In letzter Zeit verbrachte ich ein paar Tage mit Knut, dem Begründer des Kneipenlinkizismus. Ich möchte davon berichten:

Freitag 6.7.:
Es ist Wochenende, ich melde mich als Weltraumtourist bei der ISS, bezahle ein paar Millionen und denke, es wäre herrlich sich als Kneipenlinkizist in den unendlichen Weiten zu besaufen. Selbstredend, alles für die Menschheit und die soziale Revolution. Die ISS ist klein, hochtechnologisiert, es gibt nur künstliches Licht. Ich denke mir, es ist gar nicht so schlimm blau zu sein, weil unter mir ist ein ganzer Planet blau. Herrlich. Ein etwas fettleibiger Herr im Astronautenanzug entpuppt sich erst beim zweiten Beriechen der Alkoholfahne als der große Knut. Ich bin erstaunt ihn hier anzutreffen. Er sagt mir, dass er es auf der Erde nicht mehr aushält, seitdem ein knuddeliger Eisbär den selben Namen trägt wie er. Er fragt sich, warum kann er nicht einfach Lenin oder Mao heißen? Frag ich mich auch.

Samstag 7.7.:
Wieder auf der Erde, genauer gesagt Israel. Weil der 7.7. eine Schnapszahl ist, wird heute Schnaps getrunken. Lecker. Knut und ich gehen in ein israelisches Cafe. Weil Knut einen langen Bart hat und auch sonst ziemlich muffig riecht (wie es sich eben für einen Kneipenlinkizisten gehört), wird er vom IDF auf Sprengstoff überprüft. Pech gehabt, er trägt soviel Alk bei sich, dass es dazu reicht, eine Brandbombe zu basteln. Nach der geglückten Gefängnisbefreiung zusammen mit der Hamas entführen wir ein Passagierflugzeug, um zurück nach Europa zu kommen.

Sonntag 8.7.:
Griechenlang, Heimatland des Ouzo. Auch lecker. Wir nehmen teil an den Bildungsprotesten, weil wir auch gegen Bildung sind. Knut hat etwas falsch verstanden. Er dachte in den Molotowcocktails wäre Alk drin und nun liegt er mit Vergiftung im Krankenhaus. Man man man, Knut. Das alles, nur weil ein knuddeliger Eisbär den selben Namen trägt. Die Ärzte im griechischen Hospital sind ratlos, sie messen 6,7 Promille. Sie finden heraus, dass Knut eine neue Lebensform darstellen muss und spritzen Alk in seine Venen. Danach geht es Knut besser. Weiter geht’s nach Deutschland, zu Fuß.

Montag 9.7.:
In Deutschland gehen wir in die Köpikneipe. Dort erzählen wir von unseren Erlebnissen. Die Kneipenlinkizisten im Köpi sind Ignoranten. Sie hören nicht zu, vielleicht liegt es auch am Rauschpegel? Knut kommt auf eine geniale Idee: Wir gehen ins BigBrother-Haus, dort verkünden wir beim Sendeleiter unsere Nachricht an die Welt. Die Idee des Kneipenlinkizismus! Der Sendeleiter hält uns für verrückt genug und lässt uns ins Haus hinein. Knut bemerkt, dass der Alk im Haus nur für ein paar Stunden reicht. Uns reicht es auch. Wir verabschieden uns und stehen am nächsten Tag auf irgendeiner Bundesstraße auf, sich fragend wie wir hier hin gekommen sind.

Weltreisegrüße


Moli
Mollis sind nicht zum Trinken!

Heute alles geklaut

Zitat von irgendeinem Antideutschen: „Drogen gehören zu Antideutsche wie Israel zu Palästina!“ Sehr richtig!

Und zum baldigen Jahrestag der berühmtesten Bahamas-Fälschung (wer die Bahamas nicht liebt, soll Deutschland verlassen!), nochmal das Bild, das Schlagzeilen gemacht hat:

Das ist alles nur geklaut
Das ist alles nur geklaut!

berauschte Paolo-Pinkel Grüße

EXKLUSIV: Interview mit Begründer des Kneipenlinkizismus

Er ist ein leidenschaftlicher Verfechter des politischen Alkoholrauschs. Kein Wunder, er hat ihn begründet. Heute steht er in einer Reihe mit Marx, Lenin, Mao, Bakunin, Proudhon und Hoxha. Das erste Interview mit Knut, exklusiv auf böse.

Böse: „Sehr geehrter Herr Knut. Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben für das Interview. Ich weiß, dass sie ein vielbeschäftigter Mensch sind.“
Knut: „Ja, das liegt wohl daran, dass ich so vielseitig bin. Tequilla, Wodka oder einfach nur Bier, ich kriege alles rein. PAAAARRRRTYYYYY!“
Böse: „Ja, das ist spannend. Erzählen Sie uns doch mal, wie Sie die Theorie des Kneipenlinkizismus entwickelt haben.“
Knut: „Das war ganz einfach. SAAUUUUUFEN! Es war vor fünf Jahren, da war ich auf einer Demo. Keine Ahnung mehr, worum es dort ging. Ich weiß nur noch, als wäre es erst gestern gewesen, dass für diese Demo ein halbes Jahr mobilisiert wurde. Am Ende waren wir gerademal 50 DemonstrantInnnen. KOMAAAA! Das war ernüchternd, danach kam mir die Idee sich diesen Zustand erträglich zu trinken. Die Theorie des Kneipenlinkizismus war geboren! UUHHHHHYEAAAHH!“
Böse: „Sehr interessant, ich wäre niemals darauf gekommen, dass es so einfach war. Sie müssen ein Genie sein!“
Knut: „YIEEEHAAH! Ja, dieser Mythos trägt zum Personenkult bei.“
Böse: „Konkretisieren Sie doch bitte ihre Theorie.“
Knut: „Das ist ganz einfach: Es gibt drei Säulen, die uns vom Rest der Linken unterscheiden. 1.) Gesoffen wird nicht nur am Wochenende. 2.) Wenn man später weiß, wie man nach Hause gekommen ist, hat man was falsch gemacht. 3.) Es ist nicht das Bewusstsein, dass das Sein bestimmt, sondern umkehrt der Alkohol, der das Bewusstsein bestimmt. SPAAASSSS!
Böse: „Sie müssen doch zugeben, dass diese Säulen für den Otto-Normalverbraucher ziemlich merkwürdig erscheinen könnten?
Knut: „Natürlich, aber meine Theorie richtet sich ja nicht an diese, sondern an die Linke. Mit großem Erfolg, wie Sie wie wissen müssen. Meine Bewegung wächst kontinuierlich. Sehen Sie, früher war das Trinken auf Demos verpönnt, heute kann man das nicht mehr verhindern. Die Zahl der Leute, die auf Solipartys gehen sind viel höher als das Quantum an Personen, die auf Solidemos gehen. Gucken Sie sich mal die heutigen politischen Flyer an, wenn man nicht unterschwellig die Aussicht auf’s Saufen darlegt, dann liest sich doch keiner sowas mehr durch. TAAANZEEEEN!“
Böse: „Sie haben vor kurzem ein Buch herausgegeben. Der Titel: „Wenn du trinkst, dann ordentlich“. Fassen Sie ihr Buch bitte in drei Sätzen zusammen!“
Knut: „Es ist ein Manifest des Kneipenlinkizismus. Meine Erinnerungen und Erfahrungen und die politische Perspektive. Im Anhang ein paar Kochrezepte.“
Böse: „Gut, fangen Sie mit mit dem Manifest an.“
Knut: „Trinke nur an Tagen, die mit ‚tag‘ enden.“
Böse: „Das ist ja nicht viel. Ihre Erinnerungen?“
Knut: „Das ist schon mehr, aber an das meiste erinnere ich mich nicht mehr.“
Böse: „Dort steht, dass Sie es mal bei den Antideutschen versucht haben?“
Knut: „Ja, aber das war nichts für mich, weil Koks und Pillen können den gute alten Alk nicht ersetzen.“
Böse: „Ich verstehe. Mir fällt auf, dass Sie schon seit längerem nicht mehr sinnlos in den Raum geschrieen haben.“
Knut: „Ich glaub, ich muss mich übergeben.“
Böse: „Das Interview ist beendet? Ich hab noch so viele Fragen. Soll ich einen Krankenwagen rufen?“
Knut: „…Es geht wieder!“
Böse: „Ich möchte Sie nicht länger strapazieren. Ich habe nur noch eine Frage: Wenn Sie heute sterben würden, was wäre ihr letzter Satz?“
Knut: „Realität ist eine Illusion, die auf Mangel an Alkohol zurückzuführen ist.“
Böse: „Danke für’s Interview.“


Knut, Begründer des Kneipenlinkizismus
Immer gut drauf! Knut, Begründer des Kneipenlinkizismus!

Das Anti-Konflikt-Team: dein freundlicher Helfer!

Ein Gespenst geht um in Deutschland – das Gespenst des Anti-Konflikt-Teams. Es ist hohe Zeit, dass die BeamtInnen ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Anti-Konflikt-Teams ein Manifest ihrer selbst entgegenstellen.
Wir machen dir nichts vor: Wir, vom „Anti-Konflikt-Team“ (kurz „AKT“) sind deine Freunde. Wir vom „AKT“ wollen Menschen in Not und Krisen beistehen. Wir sind ein Gesprächs- und Beratungsangebot bei Denunaziationen, bei Tag und bei Nacht, anonym, vertraulich und natürlich datengeschützt (alles mit Indianerehrenwort!). Uns gibt es schon so lange wie es den 1. Mai gibt, seitdem es Chaoten gibt, die unseren heiligen Rechtsstaat zerstören wollen. Das gilt es zu verhindern!
Du hast etwas aufgeschnappt? Du willst dir etwas „von der Seele reden“? Du willst dein Bafög oder dein Taschengeld aufstocken? Sehr gut! Sprich auf der nächsten Demo einfach eines unserer Roboterdrohnen an. Die freundliche Maschinenstimme leitet dich über ein internes Telefon zu deinem Sachbearbeiter weiter. Du wirst auf der nächsten Demo garantiert mit vollständigen Namen angesprochen und alle werden dich lieben.
Du willst bei uns mitmachen? Kein Problem!
Die rund 100 BeamtInnen der Polizei (die Vertreter DEINES Rechtsstaates, also DEINER Steuern), die im „AKT“ mitarbeiten, haben sich durchweg freiwillig gemeldet und üben diese Aufgabe zusätzlich zu ihrem „normalen Dienst aus. Die Mitarbeiter wurden in speziellen Seminaren gezielt auf die Tätigkeit vorbereitet. Diese Seminare umfassen:
1.) Wie man DemonstrationsteilnehmerInnen am besten belauscht und die Schwachen unter ihnen am besten manipuliert.
2.) Wie man sich zurückzieht sobald es zum „Konflikt“ kommt (bevor der Wasserwerfer oder die Tonfa zum Einsatz gelangt).
3.) Wie die optimale Solariumbräune auch im Spätwinter zur Geltung kommt.
4.) Lesen, Schreiben und Rechnen bis zehn.
Nochmal: Wir machen dir nichts vor! (alles ohne überkreuzte Finger hinterm Rücken!). Wir sind freundlich, weil wir tragen modische schwarze Basecaps und verspielte, jedoch dezent gehaltene gelbe Westen. Ehrlich: Können leuchtend gelbe Westen lügen?
Im Namen meiner KollegInnen hoffe ich damit einige Missverständnisse aus der Welt geschafft zu haben. Wir sehen uns sicherlich auf der nächsten Demo – hoffentlich diesmal mit anderen Augen.

Ihr Anti-Konflikt-Team


Anti-Konflikt-Team
Freundlicher Helfer bei Tag und Nacht und dazwischen

Demo gegen EU-Gipfel

Vielleicht lag es ja an der Sommerzeit-Umstellung oder vielleicht auch daran, dass 14 Uhr für aufrechte Linke einfach noch zu früh ist. Auf Indymedia wird berichtet, dass es 1000 bis 1500 DemonstrantInnen gewesen sein sollen. Realistisch gesehen, waren es um die 700. Vor einigen Wochen wurden noch 10.0000e erwartet, dann nach unten revidiert, aber auch das half nichts gegen den Tag der Schande. Misserfolg hin oder her, aber was anderes war mensch denn eingestellt? Beim Regierungsfest waren mindestens 10fach soviele Personen anzutreffen. Was gab es schon für Angriffsziele? Antikapitalismus? Fehlanzeige! Weil uns geht es ja gut und antikap ist ja langweilig. Stattdessen wurden Begründungen für die Demo aus den Haaren herbeigezogen. Da wurde Neokolonialismus herbeibeschworen, trotzkistischer Internationalismus oder einfach mal wieder Umweltschutz. Während man auf der Demo auf Alt-Autonome mit schlechten Zähnen, DGB-RentnerInnen und Hartz IV-KämpferInnen traf, daneben noch die üblichen Jugendlichen, die nicht darauf eingestellt waren, auf einer Demo zu sein, wo mensch nicht „Nazis Raus“ rufen muss, sieht man in den Medien die Propanz des gesellschaftlichen Lebens, die Schönen und Reichen, die die EU unterstützen und ja richtig liegen müssen, weil sie schön und reich sind. Und viele denken sich, vielelicht war es ja doch ein erfolgreicher Tag, weil die Linke ihre Außenseiter glänzend verteidigen konnte.

Europäische Reise- und Zollfreiheitgrüße

EU-Gipfel

ALK löst sich auf! Und tschüß!

Wo liegt eigentlich Karlshorst? Irgendwo zwischen Köpenick und Lichtenberg, also im Nirgendwo. Berlins peinlichste und punkigste Gruppe, die Antifaschistische Linke Karlshorst (kurz ALK, der Name ist Programm), hat sich „bedauerlicherweise“ aufgelöst. Seit wann ist nicht bekannt, da mensch ja nicht so oft auf ihre Webseite geht. Eigentlich ist das ja so traurig, aber warum weint mensch nicht? Weil die Auflösung einer Antifa-Gruppe schon länger nichts bedauerliches mehr darstellt und mittlerweile so uninteressant ist wie der Israel-Palästina-Konflikt (Schon vergessen? Da war ja was). Aber auch, weil die ALK nur das gemacht hat, was die Antifa immer macht, das heißt also nur Fehler kopiert hat. Erst einmal ist es ganz schön bescheuert, eine Antifa-Gruppe in Karlshorst zu gründen, weil offensichtlich kaum Nazis in Karlshorst präsent sind, aber was soll’s? Man wohnt ja dort und man weiß ja sonst nichts mit seiner Freizeit anzufangen. Des Weiteren bestand das Hauptaugenmerk der „Lokalpatrioten“ auf das Überkleben von Nazi-Propaganda und das Plakatieren eigener um sich danach auf Indymedia zu blamieren ähm zu profilieren natürlich. Antifa-Like muss man sich dann selbstverständlich zu jedem Thema äußern (ALK nennt das „Anspruch auf Theorie“) und sich mit allem und jedem solidarisieren. Und man will ja was erreichen. Nur was? Und dann weiß man das nicht und löst sich auf. Schuld sind natürlich nach deutscher Logik immer die anderen. Es sind wohl die gleichen Beschuldigten, die angeprangert haben, dass die ALK mit einem (Ex-)Nazi zusammenarbeit oder ihren Aktionismus bemängeln. Da wundert es nicht, dass kaum Personen zu ihrer Ungedomshuset-Sponti kommen. Wer kann solch eine Truppe noch ernst nehmen?

Die wichtigste Frage: Warum lösen sich Antifa-Gruppen auf? (Vorsicht: Theorie!)

1.) Weil die Antifa lose und aktionistisch ist und vollkommen realitätsfremd dahintheorisiert. Freizeit-Antifa eben.
2.) Weil die Antifa sich eben nunmal nicht aus ärmeren Bevölkerungsschichten rekrutiert, sondern mehrheitlich aus dem Mittelstand. Da hat man was zu verlieren.
3.) Weil jede Antifa-Gruppe auf kurz oder lang ein Hierarchie-Problem hat, da linke Jugendliche meist dazu neigen, Politik nur zu konsumieren, anstatt selbstständig zu handeln. Die wenigen, die eigenständig sind, werden dann die Führer.
4.) Weil der Großteil der Antifa einfach zu jung ist und nur ihre rebellische (post-)pubertäre Phase durchmacht.
5.) Weil die Antifa (zumindest in Berlin) gegen Nazis auf der Straße einfach keine Chance hat. Oft erlebt: 20 Antifas rennen vor einem einzigen Nazi weg. Das wissen sogar die ImmigrantInnen, für die man sich ja so gerne einsetzt, und wollen daher nichts mit der Antifa zu tun haben.
6.) Weil die Antifa im Kern nicht radikal ist, sondern nur so tut. Erkennt man dies, dann weiß man erst wie sinnlos alles ist.
7.) Weil die Antifa die Bevölkerung im Grunde abschreckt und nur marginal wahrgenommen wird. Man hat so gut wie gar keinen Einfluss.
8.) Weil Rassismus mittlerweile fest in der Mitte der Gesellschaft etabliert ist. Da hilft kein militantes Antifa-Auftreten mehr.
9.) Weil, besonders in Berlin, zwar tausende von Antifa-Gruppierungen existieren, aber diese im Grunde von einer handvoll Kader kontrolliert werden. Diese Kader verheizen nur zu gerne die Unerfahrenen. Es ist z.B. nichts Unnormales, wenn man auf Demos Jüngere vor sich herzieht, um sie als Schutzschild gegen Bullen zu benutzen. Innerhalb der Antifa geht das Gerücht um alles wäre repressiver geworden, der ganze Staat und so, aber das ist so nicht ganz wahr. Dieter Glietsch setzt ganz klar auf Deeskalation und das ist spürbar. Gewagte These: Früher wurde man viel schlimmer und öfter vermöbelt. Repressionsargumente dienen nur dazu, die Leute zu radikalisieren, aber das klappt nicht auf Dauer.
10.) Weil jedem, der in die Antifa eintritt, bewusst ist, dass er das nicht ewig macht (vielleicht auch gut so).

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Nicht Antifa-, sondern antifaschistsche Grüße


Antifa-Karlshorst
Wir werden weitertrinken! Ihre Ex-ALK!